Nießbrauch – Verwendungsersatzanspruch

Wenn die Verwendungen, die der Nießbrauchnehmer auf die Immobilie gemacht hat im Interesse oder mutmaßlichen Willen des Eigentümers gelegen haben, dann hat der Nießbrauchnehmer einen Anspruch analog Auftragsrecht nach § 1049 I, 683 Satz 1, 670 BGB auf Ersatz der Aufwendungen.

Nießbrauch – allgemein

Nach § 1030 BGB ist derjenige, dem ein Nießbrauchrecht eingeräumt worden ist, berechtigt, die Nutzungen aus der entsprechenden Sache zu ziehen. Bei Immobilien würde das bedeuten, das er die Immobilie benutzen kann, er kann sie bewohnen oder auch vermieten und natürlich auch leer stehen lassen. Ihm stehen also die Gebrauchsvorteile der Immobilie zu, d.h. er kann das Immobilienobjekt auch vermieten […..]
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Leibrente-früher Tod

Die meisten Anbieter von Leibrentenverträgen gehen davon aus, das auch bei einem frühen Versterben des Verkäufers keine weitere Zahlung mehr für den Käufer anfällt. Aus diesem Grund ist zumindest eine Zeit für die Zahlung zu vereinbaren – bei frühen Tod des Verkäufers muss dann die weitere empfangsberechtigte Person – beispielsweise der Ehepartner oder ein Kind – in der Urkunde erfasst […..]
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Reallast, § 1105 BGB

Die Reallast in in § 1105 BGB geregelt. Dort heißt es: „Gesetzlicher Inhalt der Reallast (1) Ein Grundstück kann in der Weise belastet werden, dass an denjenigen, zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, wiederkehrende Leistungen aus dem Grundstück zu entrichten sind (Reallast). Als Inhalt der Reallast kann auch vereinbart werden, dass die zu entrichtenden Leistungen sich ohne weiteres an veränderte […..]
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Nießbrauch – § 1030 BGB

Eine Möglichkeit des dinglichen Nutzungsrechts (um in der Immobilie wohnen zu bleiben), besteht in der rechtlichen Konstruktion des sogenannten Nießbrauchs. Dieser ist in den §§ 1030 ff BGB geregelt. In § 1030 BGB heißt es: „(1) Eine Sache kann in der Weise belastet werden, dass derjenige, zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, berechtigt ist, die Nutzungen der Sache zu ziehen […..]
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Nießbrauch – § 1030 BGB

Eine Möglichkeit des dinglichen Nutzungsrechts (um in der Immobilie wohnen zu bleiben), besteht in der rechtlichen Konstruktion des sogenannten Nießbrauchs. Dieser ist in den §§ 1030 ff BGB geregelt. In § 1030 BGB heißt es: „(1) Eine Sache kann in der Weise belastet werden, dass derjenige, zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, berechtigt ist, die Nutzungen der Sache zu ziehen […..]
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Nießbrauch

Eine Möglichkeit des dinglichen Nutzungsrechts (um in der Immobilie wohnen zu bleiben), besteht in der rechtlichen Konstruktion des sogenannten Nießbrauchs. Dieser ist in den §§ 1030 ff BGB geregelt. In § 1030 BGB heißt es: „(1) Eine Sache kann in der Weise belastet werden, dass derjenige, zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, berechtigt ist, die Nutzungen der Sache zu ziehen […..]
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Tod des Käufers

Das Problem“ Tod des Käufers“nach Abschluss des notariellen Vertrags haben die von unseren Experten geprueften Vertraege überhaupt nicht geregelt. Man stelle sich folgenden Fall vor, um das Problem zu erkennen: Der Käufer stirbt 2 Jahre nach dem Kauf, die Rentenzahlung bleibt dadurch sofort aus, weil beispielsweise von den 5 Kindern aufgrund eines Testaments nur 2 geerbt haben – die anderen […..]
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Vollmacht

Egal welches Modell Sie wählen, Sie sollten immer jemanden bis zu Ihrem Lebensende mit einer Vollmacht beauftragen, der Sie dann im Notfall, falls in irgendeiner Form der Vertrag kränklich wird, den Sie abgeschlossen haben, vertritt und Ihnen hilft, aus den Problemen heraus zu kommen. Dies kann einmal sein: Verhandlungen mit dem Erwerber der Immobilie. Dies kann auch sein: Einleitung von […..]
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Verkauf

Der Verkauf der Immobilie durch einen Leibrentenverpflichteten ändert nichts an der Verpflichtung, dass Sie eine Leibrente bekommen, wenn diese an erster Rangstelle im Grundbuch eingetragen ist. Allerdings könnte evtl. ein Problem mit der Bonität des neuen Käufers auftreten. Entscheidend ist, dass dann auch die Leibrente im Grundbuch so abgesichert wird, dass Sie diese durch eine Versteigerung oder Insolvenz nicht verlieren.

Veräußerungsverbot

Unter Veräußerungsverbot verstehen wir eine Regelung, die im Grundbuch eingetragen werden muss, dass die Immobilie zu Lebzeiten des älteren Menschen, der die Rente hat und das Wohnrecht oder den Nießbrauch, nicht an einen dritten Eigentümer verkauft werden darf.

Umkehrhypothek – rechtliche Beratung

Auch hier stellen wir in der Praxis immer wieder fest, dass viele eine Beratung durch die Anbieter als ausreichend erachten und keine weitere eigene Beratung veranlassen. Hier sparen die Eigentümer von Immobilien an der falschen Stelle. Ein erfahrener Berater, der sich mit Umkehrhypotheken auskennt, sollte auf jeden Fall zu Beratung zugezogen werden. Empfehlenswert ist ein Rechtsanwalt, der mit derartigen Fällen […..]
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Umkehrhypothek – Leibrente – Unterschied

Die Umkehrhypothek ist letztendlich eine vertragliche Gestaltung, bei der der Eigentümer einer Immobilie einen Kredit erhält. Es kommt somit nicht zum Wechsel des Eigentümers. Bei einer Leibrente ist Vertragsinhalt, dass auch der Eigentümer der Immobilie, also der Leibrentenberechtigte, sein Eigentum verliert und der Leibrentenzahler Eigentümer wird.

Umkehrhypothek – Beleihungshöhe

Es erhalten die Anbieter von Immobilien für die Umkehrhypothek natürlich nicht den gesamten Wert als Hypothekendarlehen, egal ob auf Rente gerechnet wird oder auf Einmalzahlung. Der Anbieter nimmt erhebliche Risikoabschläge – meistens 25 % – in Kauf. Hinzu kommen auch Kosten und Gebühren und meist ein sehr hoher Zinssatz.

Vorsorgevollmacht–Stiftung.de

Die Vorsorgevollmacht-Stiftung wurde von Prof. Dr. Volker Thieler, München-Gräfelfing, vor 10 Jahren gegründet. Hintergrund waren die offensichtlichen Probleme, die eine Vorsorgevollmacht in der Praxis mit sich bringt und die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind. Es fängt schon oft damit an, dass man sich das Musterformular der einzelnen Justizministerien oder Bundesregierung sich ausdruckt. In diesem Musterformular wird vermerkt immer, dass […..]
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